Neue Auflagen für die Kooperation mit Sanitätshäusern und weiteren Leistungserbringern im Entlassmanagement ab 01. Januar 2016

In §§ 299a, 299b Strafgesetzbuch zur Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen sind neue Regelungen verabschiedet worden. Verschärfte strafrechtliche Mittel sollen zukünftig „korrupte Praktiken“ bekämpfen, den Wettbewerb und das Vertrauen des Patienten in die Unbestechlichkeit von Verordnungen und heilberuflicher Entscheidungen fördern.
Demnach müssen Leistungserbringer (Sanitätshäuser, ambulante Pflege u.a.) nachweislich auf Basis des Patientenwillens verordnet werden. Dieses Thema wird insbesondere im Entlassmanagement der Krankenhäuser an Bedeutung zunehmen und mehr Transparenz im Verordnungsverhalten erfordern.

Informationstechnologie kann dazu beitragen, die Prozesse in der Verordnung und der Rückübermittlung von Lieferinformationen transparent zu gestalten. Mit connectpartner stellt com2health einen internetbasierten Dienst zur Verfügung, der angeschlossen an das Krankenhausinformationssystem das Verordnungsmanagement digitalisiert. Verordnungen an Sanitätshäuser und schon bald an ambulante Pflegedienste sowie weitere Leistungserbringer lassen sich auf diesem Wege einfach dokumentieren und datenschutzkonform an nachversorgende Leistungserbringer weitergeben.

Anwender von connectpartner auf Seiten des Krankenhauses und der versorgenden Leistungserbringer profitieren dabei nicht nur von einem transparenten und nachvollziehbaren Prozess sondern auch von gesunkenen Prozesskosten und verbesserter Informationsweitergabe.

Mehr Informationen zu connectpartner und IT-gestütztem Hilfsmittelmanagement finden Sie unter www.connectpartner.de

By | 2016-02-16T12:18:40+00:00 20 Januar 2016|Allgemein|0 Comments

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